Neuigkeiten und Besonderes Liebe TCD Mitglieder!   Ursel und Egon hören auf. Es gibt bald eine neue Wirtschaft im TCD. Die Vorstandschaft bedankt sich bei Ursula und Egon Fodor für Ihre Tätigkeit insbesondere für Ihre kooperative Art, diesen schnellen Wechsel zu ermöglichen. Außerdem möchten wir Euch daran erinnern, dass ab Montag, den 7. Mai das „Tennis für Jedermann“ wieder beginnt. I mmer Montags (außer in den Schulferien) von 18-20 Uhr. Für die Mitglieder, die gerne Tennis spielen, aber nicht in einer Mannschaft spielen, trotzdem mal unter andere Tennisspieler kommen wollen um danach vielleicht noch auf Terrasse der Anlage nett zusammenzusitzen ist dies eine schöne Möglichkeit.  Wir haben auch wieder neue Magnetkärtchen für alle Mitglieder machen lassen, die ab der nächsten Woche beim Wirt abgeholt werden können. Wir möchten Euch ganz herzlich bitten, diese zu benutzen. In den letzten Jahren hatten wir massive Probleme mit Personen,  die auf der Anlage spielten und keinen Gastbeitrag gezahlt haben. Es ist im Moment die einzige Möglichkeit die wir sehen, um etwas mehr Kontrolle darüber zu haben. Wir kennen leider nicht jedes Mitglied persönlich, deshalb nochmals die Bitte an Euch jedes Mal das Magnetmärkchen an die Tafel zu kleben (und dann auch wieder abnehmen und am besten in Eure Tennistaschen  zu verstauen, damit Ihr es immer dabei habt). Vielen Dank für Euer Verständnis hierfür!!  Viel Spaß beim Tennisspielen! Euer Vorstand Herren 50 Bayernliga Gr. 027 SU Teg gewinnt hoch Teg Dachau-Süd – TC Bruckmühl-Feldkirchen II 8:1 Einzel: Peter Hofmann- Horst Nadjafi 6:3 6:1 Marce Koos – Dr.Bernd Bollinger 6:3 6:0 Klaus Dannenberg – Edi de Maria 6:1 6:0 Jan Süverkrübbe - Stefan Röslmair 6:3 6:3 Michael Luska  - Armin Schoenach  3:6 2:6 Peter Bienhaus- Hans-Jürgen Seidl 6:3, 3:6, 10:6 Doppel: Koos/Peine – Nadjafi/ De Maria 6:2, 6:3 Süverkrübbe/Luska – Bollinger/Schoenach 6:4, 6:3 Dannenberg / Bienhaus – Seidl/Röslmair,( w.o.) 0:0, 0:0 H50 Foto: von links: Peter Bienhaus, Stefan Peine, Michael Luska, Klaus Dannenberg, Peter Hofmann, Marcel Koos, Jan Süverkrübbe und Ersatzmann Michael Fisinger. Es war ein klarer Sieg, allerdings mit der letzt möglichen Aufstellung. Schon am Anfang der Saison sind einige Spieler der Herren 50 verletzungsbedingt angeschlagen. Trotz Achillessehnenbeschwerden spielte Peter Hofmann bärenstark an Position 1 und gewann hochverdient 6:3 und 6:1.  Ein gesunder Marcel Koos siegte deutlich gegen Bernd Bollinger. Genauso glatt gewinnt Trainer Klaus Dannenberg sein Einzel. Spannender verliefen die Matches an Position 4 , 5 und 6. Jan Süverkrübbe hatte einen schweren Stand gegen Stefan Röslmair. Jeden Punkt musste er sich gegen den defensiv eingestellten Bruckmühler erkämpfen, ehe der Dachauer ihn mit 6:3 und 6:3 bezwang. Michael Luska kämpfte an Position 5 gegen sich, seinen Trainingsrückstand und gegen einen lauffreudigen und  gut aufgelegten Armin Schoenach, der als einziger der Gäste sein Einzel 3:6 und 2:6 gewinnen konnte. Das spannendste Spiel lief an Position 6 zwischen dem Dachauer Peter Bienhaus und Hans-Jürgen Seidl, in dem der dritte Satz entschied. Hier besaß Peter Bienhaus die besseren Nerven und nervte seinen Gegner vor allem mit seinen unerreichbaren kurzen Stopp-Bällen. Stefan Peine blieb wegen einer Knieverletzung im Einzel draußen, wollte aber dann doch das erste Doppel bestreiten, das er mit seinem badischen Kollegen Marcel Koos deutlich mit 6:2 und 6:3 gewinnen konnte. Auch das zweite Doppel mit Jan Süverkrübbe und Michael Luska behielt in zwei Sätzen die Oberhand. Das dritte Doppel wurde wegen Verletzung der Bruckmühler nicht gespielt. Endstand 8:1. Nach dem 7:2 aus der Vorwoche ist die Teg nun dritter in der Tabelle hinter der klar dominierenden Mannschaft der Liga, dem TSV Kottern, die bereits zweimal 9:0 und einmal 8:1 gewannen und der ersten Mannschaft von Bruckmühl-Feldkirchen. Nun gibt es eine vierwöchige Pfingstferienpause für die TEG bis es am 9.6 in Feldafing weitergeht. Herren 40 Regionalliga Süd-Ost Gr. 004 Tabellenführer nach zweitem 9:0 Sieg TeG Dachau-Süd – TC Ingolstadt-Mailing 9:0 Ein Doppelspieltag am Vatertag und am vergangenen Samstag mit den besten aller Ergebnissen. Zweimal 9:0 gewinnen die Herren 40 der TEG absolut überragend. „Es ist schwierig jemanden herauszuheben, aber der Kader in diesem Jahr ist sehr stark! Und wir wollen anfangs  mit einer guten Aufstellung gewinnen, um auch psychologisch  in einer guten Ausgangssituation für kommende Spiele zu sein,“ so Mannschaftsführer Thomas Koppenhöfer. „Allerdings muss jedem klar sein, dass unsere Gegner jetzt,  der MSC und Ingolstadt die Aufsteiger in die Regionalliga sind, und möglicherweise wieder absteigen werden! Wir hatten also erst einmal die leichten Gegner der Gruppe erwischt!“ Das ist zwar faktisch korrekt, dennoch war der Sieg am Samstag über Ingolstadt nicht so leicht wie der Sieg zwei Tage vorher gegen den MSC. Helge Vorwerk war anfangs auf der Verliererstraße, ehe er nach knapp dreistündigem Kampf im Match-Tiebreak gewinnen konnte. Thomas Koppenhöfer musste über zwei Stunden jeden Ballwechsel hochkonzentriert und stark spielen bis zu seinem 6:4 und 7:5 Erfolg. Frederik Mansson hatte mit 6:0, 6:3 zwar ein glattes Ergebnis, aber das Spiel war immer eng. Der schwedische Tennistrainer von der Estess – Tennis Academy in Österreich war allerdings derjenige, der im Spitzenspiel die sogenannten „big points“ machte. Auch er musste zwei Stunden kämpfen wie der Tscheche Lukas Malik, der mit seinem variablen Spiel den Gegner zur Weißglut trieb. So stand es nach den Einzeln 6:0. Die anschließenden Doppel können wir vernachlässigen, da die Punkte alle wieder an die Dachauer gingen. Erst am 9.6. geht es weiter im Spitzenspiel gegen RW Landshut, der härteste Verfolger der Teg Dachau-Süd. Einzel: Frederik  Mansson-Sascha Winkler 6:0, 6:3 Valentino Pest- Paulo Escalona 2:0, (w.o.) Lukas Malik-Jaroslav Hanus 6:2, 6:3 Helge Vorwerk – 2:6, 6:3, 10:7 Thomas Koppenhöfer  - Petr Strait 6:4, 7:6 Thomas Holmeier – Michael Detter 6:0, 6:0 Doppel: Mansson/ Pest – Escalona/Vielwerth  0:0 ( w.o.) Malik/Koppenhöfer – Winkler/Detter 0:0 (w.o.) Vorwerk/Holmeier – Hanus/Strait 7:5, 6:3